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Flucht

Alexander erwachte langsam wieder. Da er seine Augen nicht öffnen konnte lauschte er in seine Umgebung. Alexander hörte, dass jemand neben ihm saß und weinte. Sonst hörte er nichts.

Was er fühlte bestätigte das was er hörte: Eine Frauenhand hielt seine Hand. An seiner rechten Wade spürte er einen Druckverband.

Dann stieg ihm der unangenehme Geruch vom Krankenflügel in die Nase. Er drückte unwillkürlich die Hände zusammen. Die Frau an seiner Seite zuckte zusammen.

>>Vater? Ich... ich meine General? Ihr lebt!<< die Stimme der Frau zitterte.

>>Natürlich lebe ich.<< brummte Alexander. >>Kadett Scale? Wie komme ich hierher?<<

>>Commander Swan brachte euch her, nachdem ihr in der Schlacht vergiftet wurdet.<<


 

Alexander öffnete langsam die Augen. Das an sich schöne Gesicht seiner Tochter war verweint und sie wirkte übermüdet.

Alexander setzte sich auf. >>Hey was ist los, Kira?<< Er versuchte seine Tochter zu beruhigen. Als er Kira umarmte merkte Alexander das sie am ganzen Körper zitterte.

>>Was ist mit dir, Kira?<< er strich seiner schönen Tochter sanft übers Haar.

Plötzlich ging die Tür auf und ein junger, blondhaariger Mann trat ins Zimmer. Er war etwa so groß wie Alexander und hatte braune Augen. Seine Kleidung bestand aus der grauen Uniform der Sergeants.

Kira schreckte Augenblicklich hoch und sah den Sergeant überrascht an. Dieser wandte sich zuerst an Alexander: >>Oh General! Ihr sein wieder bei Bewusstsein.<< Danach wandte er sich an Kira: >>Kadett? Commander Swan wünscht euch zu sprechen.<<

Die zwanzigjährige, dunkelhaarige Frau nickte schnell, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und verließ das Zimmer durch jene Tür, durch die der Sergeant herein kam.


 

Der junge Mann setzte dazu an etwas zu sagen, wurde aber durch eine schnell Geste Alexanders daran gehindert.

>>Sagt mir, Sergeant....?<< Alexander sah den jungen Mann erwartungsvoll an.

>>Spane, Sir.<< erwiderte dieser. >>Sergeant Spane.<<

>>Nun gut, Sergeant Spane. Sagt mir, wie lange war ich ohne Bewusstsein.<<

>>Drei Tage, General.<<

>>Drei Tage? Wer hatte solange das Kommando hier?<<

>>Brigadier Bane, Sir.<<

Alexander erschrak. >>Brigadier Bane? Warum er?<< fragte er den Sergeant. Dieser schüttelte nur mit dem Kopf und hob die Schultern.

>>Nun gut.<< Alexander sah sich um. >>Was ist hier geschehen?<< Erst jetzt sah Alexander dass die Außenwand seines Krankenzimmers zerstört war. Es schien nicht der einzige Schaden am Hauptgebäude der Widerstandskämpfer zu sein: Teile des kreisrunden Baus waren bis auf die Grundmauern zerstört.

>>Die Soldaten der Regierung...<< begann der junge Sergeant. >>Sie griffen an als nur noch die Kadetten hier waren Kadett Scale hat sofort die Verteidigung organisiert. Ihr ist es zu verdanken, dass die Angreifer zurückgeschlagen werden konnten. Die Hälfte der Kadetten ließ dabei ihr leben. Unter den Toten ist auch Kadett Cyan Grow, der Freund ihrer Tochter, Sir.<<

>>Was? Zehntausend Tote? Darunter ein Elite-Kadett?<< Alexander erschrak noch mehr.

>>Nicht ein Elite Kadett, Sir. Alle Elite-Kadetten.<<

>>Wie ist das möglich? Was geschieht jetzt?<<

>>Die Angreifer mussten Insider-Informationen gehabt haben. Sie griffen zuerst die Mann-schaftsräume an. Sie konnten unmöglich wissen wo sich diese befanden. Keiner der Kadetten, die sich dort aufhielten, hatte eine Chance.<< Sergeant Spane deutete auf einen komplett zerstörten Tel des Gebäudes, der dem Zimmer in dem Alexander die letzten Tage gelegen hatte genau gegenüber lag.

>>Dann waren die Soldaten der Regierung auch schon im Gebäude.<< erzählte der Sergeant weiter. >>Kadett Kira Scale führte selbst den „Säuberungstrupp“. Sie ging mit 29 weiteren Kadetten in den Mannschaftstrakt. 24 von ihnen kehrten nicht zurück, darunter Cyan Grow. Ihre Tochter hat seine Waffe an sich genommen.<<

Meine Tochter hat nun das „Black Rain“ von Grow?<< Alexander stockte der Atem.

>>Jawohl, General. Die fünf Kadetten die mit ihr zurück kehrten behaupten, das Kira, nach Grow’s Tod, die Angreifer mit diesem Schwert vertrieben hätte.<<

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Tja, nun ist es soweit. Die zweite Geschichte steht. Die letzte Hoffnung heißt sie. Ich hoffe sie gefällt euch. Sie hat auch schon zwei Kapitel. Viel Spass beim Lesen, euer Twilight

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~*~Nebel der Schalchten~*~
~*~Die letzte Hoffnung~*~

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