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Prolog


Sturm einer Kaserne

Man hörte eine Explosion, Trümmerteile flogen umher, Kampfgebrüll erklang und zeugte von einer gewaltigen Schlacht. Leises Zischen von Laserwaffen begleiteten die Schreie von Kämpfenden, Verletzten und Sterbenden.

Die Widerstandskämpfer „Alexanders Faust“ griffen eine Kaserne der Regierung an. Geführt von Alexander Scale kämpften die Widerstandskämpfer tapfer gegen die schwer gepanzerten und gut ausgebildeten Soldaten.

Alexander Scale war mitte 40. Er hatte eis-blaue Augen und kurze, dunkelblonde Haare. Bewaffnet war er mit einer kleinen Handfeuerwaffe genannt „Raigun“, die grüne Laserstrahlen verschoss. Eine Standartwaffe der Widerstandskämpfer. An seinen Hüften hingen zwei etwa zehn Zentimeter lange, runde Gegenstände. Es waren die Griffe des Doppelschwertes „Musary“, das nur wenige führen konnten, da es kaum jemanden gab der es schaffte dass ich die Klingen beim zuschlagen nicht berührten. Auf Alexanders Rücken hing das Scharfschützengewehr „Red Moon“.

Die schweren Kampfpanzer der Regierung schossen erbarmungslos auf die Widerstands- kämpfer. Dort wo die tödlichen Energiekugeln einschlugen hinterließen sie tiefe Krater und bis zu zwanzig Tote.

Aus den hinteren Reihen der Angreifer flogen dreieckige Projektile auf die Kampfpanzer der Regierung. Diese Geschoss waren in der Lage selbst die starken Schilde der Panzer zu durchschlagen und diese bei einem direkten Treffer sofort zu zerstören. Abgefeuert wurden diese Projektile von der „Streaming Blaze“ , einem zehn Meter langen und fünf Meter hohem Geschütz, das etwa zehn Zentimeter über dem Boden schwebte und dadurch leicht zu transportieren war. Es wurde von den Widerstandskämpfern eigens dafür entwickelt, um die Schilde der Regierungspanzer zu durchbrechen. Das Rohr der „Streaming Blaze“ hatte einen Durchmesser von zwei Metern und einen Rückstoß der die Erde zum beben brachte, trotz dass das Geschütz schwebte.


 

Alexander und seine Armee schossen mit ihren „Raiguns“ auf die Soldaten der Regierung welche die Kaserne verlassen hatten um freieres Schussfeld zu haben. Die Regierungssoldaten erwiderten  der Feuer mit ihren „Mechassaults“, die violette Lasserstrahlen verschossen. Die „Mechassault“ verschoss mehrere Strahlen gleichzeitig und war in ihrer Reichweite so unein- geschränkt, dass die Widerstandskämpfer auch auf größere Entfernung getroffen werden konnten.

Die Scharfschützen der Kämpfer nannten sich „Bloody Moon“. Ihr Standartgewehr war das „Red Moon“, welches in der Lage war wenige Sekunden nach den letzten Schusseinen weiteren abzugeben. Da der Laserkerngenerator bis zu 100 Schuss auf diese Weise zuließ ohne zu überhitzen, galt es als eine der schlagkräftigsten Waffen die es gab. Die Reichweite dieser Waffe betrug über einen Kilometer. Selbst über diese Entfernung trafen neun von zehn Schüssen genau auf den Punkt.

Die Scharfschützen nahmen so die Soldaten auf den Mauern unter Beschuss.

Die Wiederstandskämpfer waren hinter Felsen in Deckung gegangen während die Regierungssoldaten auf dem freien Gelände direkt vor der Kaserne ein offenes Ziel boten. Die Laserwaffen schadeten den Felsen nicht im geringsten. Das einzige was die Widerstandskämpfer in arge Bedrängnis brachte waren die Energiekugeln der schweren Kampfpanzer. Allerdings waren es nicht mehr viele, da sie nach und nach von der „Streaming Blaze“ vernichtet wurden. Dieses Geschütz stand zwar dicht genug an den Kampfpanzern um diese zu treffen, aber doch noch weit genug entfernt um nicht selber getroffen zu werden.

Wieder eine Explosion: Ein weiterer Panzer war zerstört worden. Die Zahl der kampffähigen Panzer war seit beginn der Schlacht auf ein knappes Dutzend gefallen.

Alexander Scale versammelte bereits einen Teil seiner Untergebenen um sich, um mit ihnen diese Schlacht zu entscheiden.

Wieder war einen Explosion zu vernehmen: Diesmal hatte sich ein Projektil der „Streaming Blaze“ verirrt, schlug in der Kasernenmauer ein und hinterließ dort ein riesiges Loch.

Als sich knapp 500 Widerstandskämpfer um Alexander versammelt hatten, beschloss er zuzuschlagen.

>>Männer und Frauen unter meinem Kommando<<, begann er. >>Es ist an der Zeit diese Kaserne zu übernehmen. Um dies zu schaffen werden wir in einer Reihe über das Schlachtfeld bis zur Kaserne marschieren. Lücken werden die entstehen, weil einige fallen werden, werden nicht wieder geschlossen. Schießt auf alles was sich euch von vorne nähert und zeigt keine gnade gegenüber den Feinden!<<

Wieder explodierte ein Kampfpanzer unter einem Treffer der „Streaming Blaze“.

>>Lasst uns der Regierung unsere Stärke demonstrieren! Auf in den Kampf!<<

So bildeten die Widerstandskämpfer eine lange Reihe und begannen über das Schlachtfeld zu marschieren. Die Soldaten der Regierung nahmen die Angreifer unter Beschuss. Diese rückten weiter vor und erwiderten das Feuer. Aus der Reihe der Widerstandskämpfer fielen immer mehr aber sie marschierten weiter vorwärts. Die Fußtruppen begannen sich rückwärts zu bewegen und verloren einen Kämpfer nach dem anderen.


 

Wieder hörte man eine Explosion: Der „Streaming Blaze“ hatte nun zwei Panzer mit einem Treffer ausgeschaltet, in dem er direkt zwischen diese beiden Kampfpanzer traf. Die Druckwelle der Explosion sorgte dafür, dass sich die zwei Panzer auf ihr Dach drehten und somit kampfunfähig waren.

Die Soldaten hatten bereits schwere Verluste erlitten und zogen sich nun endgültig in die, mit Stahl ummantelte Kaserne zurück. An ein paar wenigen Stellen war dieser Mantel beschädigt oder von der „Streaming Blaze“ durchschlagen worden.

Der strahlend blaue Himmel verdunkelte sich und es begann zu regnen, als ob der Himmel alle Schleusen geöffnet hätte. Innerhalb weniger Minuten war das Schlachtfeld komplett aufgeweicht und die Kämpfer beider Seiten bis auf die Knochen durchnässt.

Die Widerstandskämpfer ließen sich dadurch nicht aufhalten. Von den Kämpfern die Alexander um sich versammelt hatte, um die Kaserne zu stürmen, war nur noch ein knappes fünftel kampffähig, dennoch rückten sie weiter vor.

Dann begann es zu Gewittern. Blitze schlugen überall auf dem Schlachtfeld ein und hinterließen dort schwarze Krater. Wie um den Widerstandskämpfern zu sagen >>Bis hier hin und nicht weiter!<< schlug plötzlich ein Blitz in dem „Streaming Blaze“ ein und zerstörte das Kanonenrohr und die gesamte Elektronik des Geschützes.

Dann war plötzlich das Rauschen von Alexanders Funkgerätes in seinem Ohr. Kurz danach meldete sich eine Frauenstimme: >>General! Hier Commander Swan!  Der „Streaming Blaze“ ist schwer beschädigt und kann nicht mehr zum Kampf benutzt werden! Ich empfehle den sofortigen Rückzug, Sir!<<

Alexander wog kurz die Chance ab auch ohne den „Streaming Blaze“ diese Schlacht zu gewinnen. Dann rief er zu seinen Mitstreitern: >>Sofortiger Rückzug! Zu den Transport-einheiten zurück! Im Laufschritt!<<

Danach sprach er in das Mikrofon, welches mit dem Lautsprecher in seinem Ohr und einer kleinen Antenne verbunden war: >>Commander Swan?<<

>>Ja Sir?<< antwortete wieder die Frauenstimme.

>>Lassen sich die Transporteinheiten vorbereiten und geben sie uns Feuerschutz!<<

>>Zu Befehl, General!<<

Damit brach der Funkkontakt ab. Wenige Sekunden später standen die Mauern der Kaserne unter vollem Beschuss der Widerstandskämpfer. Zwar nahmen die Mauern dadurch nur geringen Schaden aber der Feuerschutz war gegeben, da die Soldaten in Deckung lagen und das Feuer nicht erwiderten.

Alexander sah sich um. Alle Kämpfer die er bis hierhin geführt hatte und noch lebten waren bereits auf dem Rückweg zu den Transporteinheiten. Dann begann auch er sich auf den Weg zu den Transportern zu machen. Im Laufschritt würde er eine knappe Minute brauchen. Plötzlich spürte er einen bohrenden Schmerz in seiner rechten Wade und fiel auf die Knie. Er griff sie mit der linken Hand an die Stelle von welcher der Schmerz ausging.

Danach sah er seine Hand an.

>>Blut?<< fragte er sich schwer atmend und dann wurde es dunkel um ihn herum.

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Tja, nun ist es soweit. Die zweite Geschichte steht. Die letzte Hoffnung heißt sie. Ich hoffe sie gefällt euch. Sie hat auch schon zwei Kapitel. Viel Spass beim Lesen, euer Twilight

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~*~Nebel der Schalchten~*~
~*~Die letzte Hoffnung~*~

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